Eine thematisch sehr abwechslungsreiche Arbeitswoche. Am Montag in der VHS Göttingen Hindemiths „Cardillac“, am Dienstag in der UDL Mendelssohns 2. und 3. Sinfonie, heute in der VHS Wetzlar Mozarts „Entführung aus dem Serail“, Wagners Vorspiel zu „Parsifal“, Bergs „Drei Orchesterstücke op. 6“ und die Sinfonie d-Moll von César Franck. Am Freitag schließlich ein Blick auf „Die Italienerin in Algier“ von Rossini.

Morgen beginnen die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Ich freue mich sehr darauf und bin beim Eröffnungskonzert um 19.00 Uhr in der Stadthalle dabei. Auf dem Programm steht das Oratorium „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“, das Händel 1707 während seiner Zeit in Italien komponierte. Die Besetzung ist erlesen, besonders freue ich mich auf Emöke Baráth und ihren wunderbaren Sopran, den ich schon vor ein paar Jahren in Caen, damals in einer Aufführung von Cavallis „Serse“, bewundern durfte.