Gestern gingen die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen zu Ende. Es war ein großartiges Festival mi vielen berührenden Höhepunkten. Für mich selbst waren nach den bereits beschriebenen Konzerten zwei der letzten Veranstaltungen besondere Highlights, nämlich das Konzert in Duderstadt mit Musik aus alten Hansestädten und das Oratorium „Israel in Egypt“ in der Göttinger Stadthalle. Beim ersten Konzert verdienten sich die jungen Musikerinnen und Musiker nach nur zweieinhalb Tagen des gemeinsamen Probens (Leitung Manfred Cordes) höchste Anerkennung für ihre klangschöne Darbietung, beim zweiten waren insbesondere das grandiose Vokalensemble des NDR (Leitung Klaas Stok) sowie das Göttinger Festspielorchester die Stars des Abends.

Heute lese ich im „Göttinger Tageblatt“, dass die erste Bilanz der Intendanz positiv ausfällt. Zu den über 70 Veranstaltungen des Festivals kamen mehr Besucher/-innen als im letzten Jahr, und viele Formate (darunter auch die Lunchkonzerte) wurden sehr gut angenommen. Das ist ganz wunderbar und macht schon jetzt Lust auf die Festspiele 2025!