Sadio Mané, Fußballer in Diensten des FC Bayern München, hat nach dem letzten Spiel (0:3 gegen Manchester City) seinem Teamkollegen Leroy Sané nach kurzem Disput aus Verärgerung ins Gesicht geschlagen. Für dieses wenig sportliche Verhalten hat der Verein ihn jetzt für das nächste Spiel gesperrt. Eine „empfindliche“ Geldstrafe droht, so wird berichtet.

Was wir unter empfindlich zu verstehen haben, zumal bei einem mehrfachen Fußball-Millionär, wird uns nicht näher erläutert. Das macht nichts, denn für die Tragweite des Vorfalls ist es unerheblich. Viel interessanter ist die Frage, ob es beim FC Bayern seit geraumer Zeit statt „Mia san mia“ nicht eher „So san mia“ oder „Nicht mit mia“ heißen müsste. Ganz offensichtlich muss der Verein sein Selbstverständnis seinen Angestellten nochmal besser erklären. Vielleicht mit „Elf Freunde müsst ihr sein“ oder so. Hat ja früher schon mal geklappt.